Die Sloterdijk Enttäuschung

Das Gehirn brennt. Blaue Flammen, wenig Ruß und Partikel, große Hitze. Das Leben ist immer der Einzelfall. Soviele Faktoren. Meinungen. Mit Dummheit kann man nicht diskutieren. Dumpfes Wollen. Gefährliche Tiere. Und bei allem immer die Vorstellung von Heldentum, richtiger Tat, Möglichkeit zur Steuerung, von „das bessere Argument sollte gewinnen“. Vielleicht nur eine Sinnestäuschung, hervorgerufen durch zuviel Elvis, Coca Cola, Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Der anti-faschistische Schutzwall? So bequem, der Wohlstand so groß, daß selbst die Dummen und Faulen unter dem Schirm der Bereicherung mitlaufen konnten und es dabei warm und satt hatten. Aktuell: Das Alte bröckelt, Vergessen wurde zwar angestrengt, jedoch nur mehr oder minder erfolgreich. Die Finger zeigen und alle Besen tanzen von alleine. Neue Verhandlungen, keine Gefangenen, Schießbefehl. Statt daraus Lust auf Neuschöpfung zu gewinnen, sich über Möglichkeiten und Gestaltungsräume zu freuen, lieber Angst und Hass und Hass aus Angst. Einzig die Freunde der Macht sind fleißig. Die, die es sich leisten können, versuchen sich einzurichten. Wie immer. Einfach weitermachen? Urlaub in den Bergen? Eingezogene Köpfe könnten der letzte Schrei der Mode in diesem Jahr sein. Das Private ist jetzt politisch. War es ja schon immer, aber diesmal ist es deutlicher. Welches Statement ist das Richtige für den durchschnittlichen machtlosen Habenichts? Wie süß war doch die thermonukleare Bedrohung im kalten Krieg; im schlimmsten Fall wäre es ruckizucki vorbei gewesen. Die jetzigen Aussichten: eine Republik im Rückwärtsgang.

just joking

Schaut nicht verächtlich auf die Angestellten! Es sind Brüder und Schwestern und Väter und Mütter und sie alle sind Wesen aus Fleisch und Blut. Mehr noch, auch ihnen wohnt eine Seele inne, ein trauriger Kern, wund und rissig, notdürftig geflickt mit Spontankäufen, Penatencreme und Informationen aus bunten Seiten. Sie verteidigen nur ihr Revier, wollen nur spielen, es ist ihr Wesen, wenn sie dir missmutig oder abweisend begegnen. Aber sie sind in Annahme ihres Daseins dir weit voraus, du, der noch denkst, deine Kreativität wäre gewünscht. Du, der du denkst frei zu sein, weil das Finanzamt dich Freiberufler nennt. Du, weil du noch der Meinung bist, du könntest etwas verändern. Am Ende des Tages trefft ihr euch im Geiste beim allabendlichen Alkohol und hofft auf ein gnädiges Einschlafen. Vielleicht macht euch Mama morgen einen Kakao.

Urlaubserinnerung

Generäle kauern in den Dünen, leichte Schützenpanzer spielen Fangen mit französischen Kleinwagen am Strand und unter Sonnenschirmen sitzen rauchend junge Menschen. Geschlossene Augen schlürfen Eistee und der Duft von Sonnencreme lässt herzkranke Senioren Salz schmecken. Das wird demnächst olympisch, aber noch dominieren die Amateure. Zu Mittag ziehen sie sich zurück, das Zentralgestirn übt subtil Druck auf die Gemeinschaft aus und der Bürgermeister schreibt in seinem Verschlag an einer opportunistischen Rede. Derweil knackt die Flora ohne Zeugen. Während der Siesta vollziehen einander fremde Hotelgäste den Geschlechtsverkehr, kommen zusammen, kommen getrennt, gehen auseinander und sind sich hernach noch fremder. Fremdenverkehr. Noch rangeln die Gegensätze, aber bald schon wird sich die Sonne gelangweilt abwenden und Dunkelheit obsiegt. Eine Schule Atlantiden formatiert die dunklen Gassen des Küstenstädtchens, schlagen Harken, suchen einander und Wissenschaftler mit empfindlichen Geräten schauen prüfend unter Läufer. In dieser Ecke der Welt legt man Wert auf den Wert der Speisen und Getränke, so dass es in den Gläsern und Pokalen bald golden schimmert. Kichernde Senioren verunsichern da nur. Zur Geisterstunde sind sich dann aber wieder alle einig: die Kinder! Die Kinder!

Ich möchte Sie nicht von ihrer wichtigen Tätigkeit ablenken, aber ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen wäre nett

Der Uigure hupft zur Haltestelle. Wahrscheinlich doch eher ein Mongole, aber so oder so ein dynamischer Auftritt. Normhübsche Damen tragen diesen Frühling bandagierte Hände, wie Boxer, Durchsetzungsvermögen signalisierend. Ansonsten schauen wir alle ratlos drein, während Adam seinen Apfel vor sich her trägt. An Adam a day keeps the doctor away. Der Herr Zimmermann arbeitet heute lieber auf der Reeperbahn. So ein Traditionsberuf vermittelt Sicherheit, Cordhosen mit Schlag auf Schlag. Hosenlatz. Hörgeräteakustiker, HNO-Spezialisten und Psychologen freuen sich auf meinen Sitznachbar. Und dabei wollen wir doch alle nur das Richtige tun, oder? Dann: in einem Land zu leben, in welchem man die Sprache der um einen herum lebenden Menschen nicht versteht, muß sehr entspannend sein. Denn was wissen wir schon vom Verständnis? Selbst bei inniger Beziehung, wie sie Kinder zu ihren Eltern pflegen, können wir Irrtümer nicht ausschließen. Dann doch lieber Mandarin um die Ohren und Schweigen auf den Lippen. Müde Gesichter; einige interessieren sich für Treibstoffpreise, andere glauben an das Alter ihrer Freunde, die eigentlich unreif sind, Rücklichter weisen den Weg aus der Stadt hinaus und die Empfindung entspricht dem Geschmack einer Schokolade mit 70% Kakaoanteil. Vielleicht ist es aber das Schlimmste, wenn wir nicht zu unseren kleinen Grausamkeiten stehen können, keine Verantwortung dafür übernehmen. Dann fangen wir an, schön zu reden und zu lügen. Und das ist eine Beleidigung, die nicht zu verzeihen ist. Damals jedoch war ich noch ganz verwirrt darüber, daß der niederländische Bahnangestellte lange Haare hatte, heute würde ich mich über Postbeamte à la Walter Spahrbier freuen. Stille, zuverlässige Verglüher, die ruhig und unauffällig ihre Kinder großziehen und solange sie können für die Ehefrau da sind, bescheiden sterben und auf den Fotos immer Hornbrille tragen, ohne es jemals als modisches Statement betrachtet zu haben. Menschen, die wirklich wider Willen Bekanntheit erlangen. Widerwillig. Nachdem ich heute zwei oder drei Wörter Malayisch gehört habe, weiß ich dafür alles über die Zukunft — solange sie nur aus Hunden und Katzen besteht. Und wir sind doch schon auf dem besten Weg dorthin, oder?

Blockchain

Ich darf ihr nicht immer auf die Beine schauen. Mit dem Bleistift bin ich eigentlich schneller, aber vielleicht hilft hier die Autovervollständigung? Die andere Frau löst sich in Sodoku auf, nachdem sie ihr Schmierkäsebrot mit Schnittlauch gegessen hat. Die Ereignisse wabern im Hintergrund weiter, alle Gewissheiten verlieren an Trennschärfe. Oftmals jetzt: lass es bloß keine Ausländer sein! Die Naht in ihrem Mantel ist auffallend rot, aber das Benehmen lässt zu wünschen übrig. Ist die Gesellschaft eigentlich so lange intakt, wie die Pendler in den Bahnen sitzen oder auf den Bahnsteigen stehen? Ich suche nach etwas Halt, wahrscheinlich genau das Gefühl, das andere zu Anhängern rechter Gruppen werden lässt. Sicherheit. Gewissheit. Gut, schlecht, oben, unten. Doch die Welt ist immer der Einzelfall.
Beschäftigung. Zeit gegen Geld. Immer noch beschäftigt mich die tote Frau aus Bangladesch, auch wenn sie nur fiktiv ist. Und dann meldet sich der Browser mit wichtigen Mitteilungen zum Sparen von Datenvolumen. Daten. Internet. Zweiundzwanzigjährige Russen revolutionieren das Bankenwesen. Und ich verstehe kein Wort mehr. Abgehangen. Wenn ich jetzt den Job verlöre, könnte ich mir ein Dauerabo bei der Suppenküche holen. Weiblicher Liebreiz, weiblicher Liebreiz! Aber alles in Maßen genossen ist ja bekanntermaßen gesund. Creature of the night. Tunnelblick. Mit der S11 ist die Fahrt schöner, mehr Landschaft, mehr Landschaft. Weniger Werbung. Zwei Menschen knutschen mit einer Colaflasche. Macht doch Sinn; wenn man keinen Zungenkußpartner hat, dann gibt es doch wenigstens deinen alten Freund, die Flasche. Bekommt man bestimmt auch in dem libanesischen Supermarkt.
Jetzt ist wieder Ruhe eingekehrt, keine Geräusche außer dem Ticken des Weckers, das Rauschen des Blutes und dem Rascheln der Blätter. Es wird niemals mehr so gut sein wie jetzt.

Krieg in großer Höhe

Die Kühle kühlt die Hügel ab und an und mit einem porzellanen Klang schiebt sich das Grasland sanft neigend gen Watzmannzentralmassiv. Kecke Gemsen tragen Loden; auf der Alm macht sich Heiterkeit breit und der Sensenmann ist hier vielgeachtet, denn er schneidet das Gras an den Hängen. Die Luft ist schnittlauchscharf und nur der Asiate flüstert leise etwas von Sambal Oelek, während großbrüstige Sennerinnen entrüstet Rinderrücken bürsten. Dem Vieh gefällts. In der Mitte des Dorfplatzes ruhen Geistliche, geschlossene Lider und aufgeknüpfte Talare, denn die Sonne wärmt schon wie im August. Ausgeruht passiert es. Dann geht es weiter, bis es darauf ankommt. Von hier oben hat man den besseren Ausblick. Legionen trauriger Soldaten passieren die Furt, das Wasser spült das Blut von ihren Stiefeln und kleine Fische setzen sich auf die goldenen Schulterklappen. Da die Geistlichen beschäftigt sind, nehmen die Fische die Beichten ab. Geduldig. Gutmütig. Viele Söldner wenden sich voller Abscheu von sich selbst ab, beschleunigen wie Konstrukte aus Magneten, bis sie wild wirbelnd derwischgleich abheben und high werden. Versprengte Reste irren umher, unfähig die notwendige Drehzahl zu erreichen und bleiben bodenständig. Sie schütteln ihre Beichtväter ab, der nahe gelegene Brunnen lädt dazu ein, und erkennen am Ende der Gasse ein Haus mit zweifelhaftem Ruf; das letzte bisschen Sold geht drauf. Dankbare Dienstleisterinnen beenden ihre Schicht, investieren in Edelmetall, schmieden ihr Eisen solange sie heiß sind und schneiden beseelt in Bauernbrote, die hier die Größe von Lastkraftwagenrädern aufweisen. Nichts und niemand wird ihnen jemals vorschreiben, wie tief sie zu schneiden haben und die zahnlosen, tattrigen Männer spülen Teetassen mit Blumenmotiven, während im Hintergrund großkalibrige Haubitzen grollend das Feuer eröffnen. Hoch oben, dort wo die Gletscher Spalten haben und Granaten Krater schlagen, werden Menschen konserviert. Körner liebevoll in die Augen, in die Ohren, in den Mund, in die Nase, in das Genital und den Darm geschoben. Niemand soll auf der letzten Reise Hunger leiden.

Schulverweis

Während sich die Kreide aufreibt, fällt ihr Vermächtnis puderfein auf Linoleumböden überall auf der ganzen Welt und die Weisen schauen wie gebannt auf die Spur aus Blut, Knochen und Innereien, die Zeichen beschreiben. Der Tafeldienst kommt und waltet seines Amtes. Ruhe. Es ist keine Trauer, keine Enttäuschung. Wahrscheinlich der guten Nahrung und der Fernwärme geschuldet. Wie würde man agieren, wenn das Leben nachweislich verbrieft nur eine Illusion ist, sprechende Kaninchen, Wasser fließt von unten nach oben und der Phoenix steigt aus der Asche? Mirakel über Mirakel! Große Verunsicherung, dann äußerste Vorsicht. Nichts ist, wie es scheint, alle Gewißheiten aufgelöst und tastend, langsam voran. Derweil jedoch – die Meinungsmaschinen stampfen auf Hochtouren, gefüttert mit den Ängsten und guten Wünschen redlicher und unredlicher Menschen; sie schwellen an, pulsieren, zucken, bereit sich zusammenzuziehen und sich in sich selbst zu ergießen. Knopfdruck, Totmannschalter. Bürgerkriege, religiöse Auslegung, Strafgerichte. Die Erschießungskommandos hektisch und nachlässig zusammengestellt, man kommt mit der Auslese nicht nach, zu langsam entsteht Reinheit. Und selbst dann: das Leben bleibt unerklärlich und somit nicht auszuhalten. Wünschenswerte Gelassenheit trifft man nur bei den Toten. Es gibt nichts zu vermelden und wenn man es doch tut, dann nur, weil man halt irgendetwas tun muss, Hauptsache Hashtag. Die Süßwasserreserven sind durchtränkt von unseren Tränen, ganz zu schweigen von der Tatsache, daß wir selber überwiegend aus Wasser bestehen. Die Krankheit als letztes Aufbäumen der Bedeutungsgenerierung, bevor die Heilkünste mit Hilfe der Krankenkasse der Gleichgültigkeit zum Sieg verhelfen. Am Ende steht die Barmherzigkeit mit dem Scheusal, das Händchenhalten mit dem einschlafenden Ungeheuer. Dann schließt sich die Türe und das Taxi bringt dich zu einem neuen Ort, der schon immer dein Zuhause war.

A thing called love

Der Kurzschluß naht. Der Kurzzug naht. Kurzum, mit aller Kraft löte ich kalt die Einzelteile meiner geistigen Plastik zusammen, versuche Grate und scharfe Kanten zu schleifen. Konzentration auf die für mich relevanten Teile, nicht diese von Fremdarbeitern in mein Hirn eingeschleppten Fieber, ich verstehe die noch nicht mal richtig, weil sie in fremden Zungen reden. Dann und wann ist es der finstre Dschungel, Luftfeuchtigkeit lässt meine Haut kleben, das Atmen ist so, als ob warme Federn die Bronchien bereisen und die Ureinwohner besinnen sich ihrer Wurzeln, schärfen ihre Steinmesser und flugs ist das zuckende Zentrum gegen die Sonne gerichtet. Nimm es endlich an, Himmelskörper, zeige deine Gnade. Währenddessen biege ich weiter an den Blechen und Drähten, meine Nachbarn bauen blaue Lichtbögen, blinzeln durch die undurchsichtigen Brillen und mit kleinen Hämmern läute ich nach der Bedienung. Und noch während ich die Schrauben nachziehe, kommt sie, strömt mit polarer Luft durch die geöffneten Fenster, die Grillen verstummen und kalte Laken umgreifen meine Oberschenkel, die Haare stellen sich auf. Das Fleisch an meinen Rippen fließt, erhöhter Schwerkraft (große Planeten, große Planeten!) folgend, hinunter, über die Laken, auf die nackten Füße, bis es am Boden festfriert. Mit dem Schraubenzieher zerstoße ich Weihrauch in kleine Wolken, bevor er wieder kristallisert. Das würde sich auch nicht ändern, wenn ich den Kandis vorher in den Mund nehme. Doch hier bin ich richtig! Kein anderer Ort, auf keiner anderen Welt, wäre geeigneter mich zu beschirmen. Sandstrahlgeräte kommen und preisen mich, Häckselwerke stimmen ein, mehrsstimmige Chöre halten den Ton und somit die Stellung. Morgen ist schon wieder Freitag.

Feindfahrt

Der Sonntag verläuft wie eine Fahrt mit einem Unterseeboot in feindlichen Gewässern. Periskoptiefe, hinauslugen und Ausschau halten nach Zerstörern oder torpedobewährten Flugzeugen, die gegen die Sonne angreifen. Einfach unten bleiben und mal die Luft anhalten, damit man so richtig durchatmen kann. In diesem Fall ist es heißes Wasser, der älter werdende Körper quillt auf, geht aus dem Leim und die sich weitenden Blutgefäße dehnen die Zeit auf das Ich-warte-auf-die-Bescherung Niveau eines Achtjährigen. Der Raum dampft, die Wahrnehmung gedämpft, die priviligierte Bedeutungslosigkeit eines Mitteleuropäers lässt mich entspannen. Dem Zuviel kann ich nun nur noch ein „jetzt nicht“ entgegenhauchen, alle spitzen und scharfen Gegenstände sind außer Reichweite, die Witwen sind getröstet und erfreulicherweise wird meine Meinung bestätigt. Mehr kann man nicht wollen. Alles darüberhinaus ist Denver Clan und der Kitsch, der Menschen einfällt, wenn sie sich Reichtum vorstellen. Goldene Wasserhähne. Swimming pool in einem Privatjet. Sowas halt.
Der große Weltenzerstörer wohnt in Wuppertal in einer Drei-Zimmer Wohnung. Wir beide kommunizieren per verschlüsselter Messaging App und senden uns Bilder von Blumenwiesen, schwelgen in Emoticons und Ausrufezeichen. Danach sind wir so erschöpft, wie nach einem Ringkampf oder einem Geschlechtsverkehr. Das Eis in Familienpackungsgröße mit den künstlichen Farbstoffen, der fehlenden echten Vanille und dem billigen Fett nährt meine schlechten Gewissen, während ich mir rührende Filme illegal über das Netz auf die dafür vorgesehne Haut streame. Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein. Und alle werfen und freuen sich, gratulieren einander und haben Kalligraphien von heiligen Sprüchen zuhause über ihrem Wohnzimmersofa von Pocco oder Takko hängen. Der viel zu knappe Rock sitzt wie angegossen, Anal-Bleaching, man kann ja nie wissen. Die Zusammenhänge lösen sich nicht auf, sie haben nie bestanden und die knappe Reaktion darauf kann nur ein verzweifeltes „Halt die Fresse, du Opfer!“ sein, bevor man sich wieder seinen Geschäften zuwendet.
In einem Friedwald liegt Frieda bald. Oder Du. Oder ich. Und das ist ja gar keine schlechte Vorstellung, bevor ich mich aufmache, ein paar Tütensoßen aufzumachen. Denn Essen hält Leib und Seele zusammen, auch am Ende aller Tage. Ich komm wieder, keine Frage!